arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen

Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsschutzes, der dazu beiträgt, die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Diese Untersuchungen dienen dazu, potenzielle Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sie zu größeren Problemen führen.

Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen umfassen in der Regel eine gründliche medizinische Untersuchung, die von einem Arbeitsmediziner oder einem anderen qualifizierten Gesundheitsfachmann durchgeführt wird. Diese Untersuchungen können sowohl körperliche als auch psychische Gesundheitsrisiken umfassen und können eine Untersuchung des Herz-Kreislauf-Systems, der Lungen, der Hör- und Sehfähigkeit sowie des körperlichen und psychischen Wohlbefindens beinhalten.

Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen können auch die Erfassung von Arbeits- und Verhaltensdaten beinhalten, um das Risiko von berufsbedingten Erkrankungen und Verletzungen zu ermitteln und gegebenenfalls Maßnahmen zur Vermeidung dieser Risiken zu ergreifen.

Für die Durchführung der nachgehenden Vorsorge müssen die beauftragten Ärztinnen/Ärzte berechtigt sein, die Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin oder die Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin zu führen.
Verfügen sie selbst nicht über die erforderlichen Fachkenntnisse oder die speziellen Anerkennungen oder Ausrüstungen, so haben sie Ärztinnen/Ärzte hinzuzuziehen, die hierüber verfügen.

In welchen Abständen werden die Vorsorgen angeboten?
Die Vorsorgeuntersuchungen werden einheitlich im Abstand von zwei Jahren angeboten.
Die untersuchenden Ärztinnen/Ärzte können im medizinisch begründeten Einzelfall kürzere Untersuchungsfristen vorschlagen.

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